Backup-Selbstcheck

Wie sicher ist Ihre Sicherung wirklich?

Fast jeder Betrieb hat ein Backup. Fast jedes dieser Backups hat mindestens eine Lücke, die im Ernstfall entscheidend wäre — und die meisten davon fallen erst am Tag der Wiederherstellung auf. Sieben Fragen zeigen Ihnen in einer Minute, wo Ihre Sicherung steht.

Sieben Fragen, eine Minute

Ihre Antworten werden ausschließlich in Ihrem Browser ausgewertet. Es wird nichts übertragen, nichts gespeichert und nichts an uns geschickt — erst wenn Sie am Ende auf den Knopf drücken, kommen Ihre Angaben mit der Anfrage zu uns.

    Diese Einschätzung beruht auf Ihren Angaben und ersetzt keine Prüfung Ihrer Umgebung. Sie dient der ersten Orientierung — beurteilen lässt sich das erst, wenn wir uns die Sicherung tatsächlich ansehen. Ihre Antworten werden ausschließlich in Ihrem Browser ausgewertet und nirgendwohin übertragen.

    Was wir am häufigsten finden

    Drei Lücken tauchen in nahezu jeder Umgebung auf, die wir übernehmen. Keine davon fällt im Alltag auf — alle drei entscheiden im Ernstfall.

    Die Kopie liegt im selben Haus

    Feuer, Diebstahl und Verschlüsselungsangriff nehmen mit, was im selben Gebäude und im selben Netz steht. Eine Kopie außer Haus ist der wirksamste einzelne Schritt — und der, der am häufigsten fehlt.

    Zurückgeholt wurde noch nie etwas

    Eine Sicherung, aus der nie etwas zurückkam, ist eine Vermutung. Ob sie trägt, zeigt sich sonst zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt.

    Niemand merkt, wenn nichts mehr läuft

    Ein Auftrag, der fehlschlägt, meldet einen Fehler. Einer, der gar nicht mehr startet, meldet nichts. Wochenlang sieht das genau aus wie Ordnung.

    Was zu einer Sicherung gehört, die trägt

    Wir planen nach der Regel 3-2-1-1-0. Sie klingt technisch, meint aber etwas Einfaches: wie oft dasselbe Datum vorhanden sein muss, damit ein einzelnes Unglück es nicht mitnimmt.
    1. Drei Kopien auf zwei Arten von SpeicherDie Daten selbst und zwei Sicherungen — nicht beide auf demselben Gerät.
    2. Eine Kopie außer HausEine Sicherung verlässt das Gebäude: in unser Rechenzentrum oder an Ihren zweiten Standort, über eine eigene verschlüsselte Verbindung.
    3. Eine Kopie, die niemand löschen kannUnveränderbar abgelegt — auch für jemanden, der sich Administratorrechte verschafft hat. Genau darauf zielen Verschlüsselungsangriffe zuerst.
    4. Null Fehler beim ZurückholenDie Wiederherstellung wird geprobt und die Dauer gemessen. Danach wissen Sie, wie lange ein Stillstand dauert — vorher, nicht mittendrin.
    5. Eine Überwachung, die sich selbst meldetJede Sicherung meldet ihren Erfolg. Bleibt die Meldung aus, schlägt die Überwachung an — ohne dass jemand eine Liste durchgehen muss.

    „Speicher gibt es doch ab 8 Euro je Terabyte“

    Stimmt — nur bekommen Sie dafür Speicherplatz und sonst nichts. Ein Sicherungsziel ist mehr als eine Festplatte im Internet. Wer den Weg zu Ende rechnet, landet selten darunter — vier Posten fehlen im Angebotsvergleich regelmäßig:
    1. Ohne Deduplizierung brauchen dieselben Daten ein Vielfaches an Platz. Sicherungsketten mit monatlichen und jährlichen Ständen bestehen auf einfachem Objektspeicher aus mehreren Vollsicherungen statt aus einer deduplizierten Kette — konservativ der drei- bis vierfache Bedarf.

    2. Die Rückholung kostet extra. Übliche Anbieter geben Datenverkehr nur bis zu einem Vielfachen des Bestands frei, darüber werden rund 10 US-Dollar je Terabyte fällig — ausgerechnet in dem Moment, in dem Sie ohnehin Schaden haben. Dazu kommen Mindestspeicherfristen: gelöschte Daten werden bis zu 90 Tage weiterverrechnet.

    3. Ein Speicherplatz ist noch kein Backup-Ziel. Es fehlen der geschützte Zugangsweg, die Trennung von anderen Kunden, ein Sicherungsschutz außerhalb Ihrer eigenen Zugangsdaten und das Gerät, das die Sicherung überhaupt dorthin schreibt.

    4. Den Betrieb macht niemand mit. Überwachung der Verbindung, Alarmierung auf zwei Wegen, Prüfung der Datenintegrität, Aktualisierung — und ein Techniker, der einer Störung tatsächlich nachgeht.
    Preisangaben nach den öffentlichen Tarifen gängiger Objektspeicher-Anbieter, Stand 2026. Was in Ihrem Fall zusammenkommt, rechnen wir in der Bestandsaufnahme durch.

    Was den Preis bestimmt

    Wir nennen hier bewusst keine Pauschale — sie wäre für die Hälfte der Betriebe zu hoch und für die andere Hälfte zu niedrig. Diese vier Größen entscheiden, und alle vier legen Sie fest:
    • Wie viel tatsächlich belegt wird. Nicht Ihre Datenmenge zählt, sondern was nach Deduplizierung im Sicherungsziel liegt — bei uns regelmäßig ein Bruchteil der Quelldaten.
    • Wie weit zurück Sie greifen können wollen. Tage, Monate, Jahre: Die Aufbewahrungstiefe bestimmt den Platzbedarf unmittelbar mit.
    • Wie schnell es im Ernstfall gehen muss. Wenige Stunden Stillstand erfordern einen anderen Aufbau als ein Arbeitstag.
    • Was alles hineingehört. Server, Dateidienste, Fachanwendungen, Microsoft 365, Standorte — jeder Baustein einzeln entscheidbar.
    Nach der Bestandsaufnahme bekommen Sie eine Zahl, bevor Sie zusagen. Die Rückholung ist bei uns enthalten — ohne Mengenbegrenzung und ohne gesonderte Rechnung im Schadensfall.

    Häufige Fragen

    Reicht nicht die Sicherung, die in unserer Virtualisierung eingebaut ist?
    Für den Alltag oft ja. Sie liegt aber meist im selben Haus und im selben Netz wie das Original — und genau das ist im Ernstfall das Problem. Wir ergänzen sie um eine Kopie außer Haus und um die Überwachung, statt sie zu ersetzen.
    Brauchen wir wirklich ein Backup für Microsoft 365?
    Ja. Microsoft sorgt dafür, dass der Dienst läuft — nicht dafür, dass Ihre Daten nach einem Irrtum oder einem Angriff noch da sind. Nach Ablauf der Papierkorb- und Aufbewahrungsfristen ist gelöscht endgültig gelöscht.
    Wie schnell sind wir nach einem Verschlüsselungsangriff wieder arbeitsfähig?
    Das hängt von Datenmenge und Leitung ab — und wird bei uns gemessen statt geschätzt. Sie bekommen die Zahl, bevor Sie sie brauchen.
    Können Sie unsere bestehende Lösung übernehmen?
    In der Regel ja. Wir prüfen zuerst, ob sie hält, was sie soll — erst dann entscheiden wir gemeinsam, ob etwas umgebaut wird. Ein Wechsel des Sicherungsprogramms ist selten nötig.
    Müssen wir dafür unsere Hardware tauschen?
    Nein. Die Sicherung außer Haus setzt auf dem auf, was Sie heute haben. Wo Hardware am Ende ist, sagen wir es — aber es ist keine Voraussetzung.
    Was passiert mit unseren Daten bei Ihnen?
    Sie liegen verschlüsselt in einem eigenen, von anderen Kunden getrennten Bereich, erreichbar nur über eine eigens aufgebaute Verbindung — nicht über einen offen im Internet stehenden Zugang. Der Speicherort liegt in Europa.

    Kostenlose Backup-Bestandsaufnahme

    Sie bekommen eine Liste dessen, was heute tatsächlich gesichert wird, was nicht — und wie lange eine Wiederherstellung dauern würde. Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck. Haben Sie den Check oben ausgefüllt, schicken wir Ihre Antworten gleich mit.
    Lieber telefonisch? +43 7662 57 4740 · [email protected]